Die Freude ist besonders groß, wenn Arbeit mit hohem Anspruch und Engagement auch belohnt wird. So erhielt das Magazin "HelpTheWorld-NOW" nun den begehrten Gold-Award bei diesjährigen Best of Corporate Publishing Wettbewerb, dem größten CP-Wettbewerb Europas.
Menschen in Unternehmen haben aktuell immer andere Sorgen.
Dabei bedeutet, eine starke Marke zu sein oder zu haben nichts anderes, als automatisch neue Kunden zu ziehen – Attraktivität statt aufreibende Aufdrängelei.
Setzt Internal Branding am Minimumfaktor der Markenwertsteigerung an oder ist es die Bankrotterklärung der Markenberater?
Seit Jahrzehnten schreiben Professoren und Berater, wie es idealerweise sein sollte. Worin besteht der Sinn? Leitfunktion, Orientierung, Futter für eigene Zielformulierungen? Berater wollen vielleicht zeigen: „Ich weiß wo wir hinmüssen. Und wenn Sie mir folgen, führe ich Sie genau dorthin.“ Machen Berater das?
BUCHVERLOSUNG BIS ZUM 22. APRIL 2010:
Gastbeitrag von Jürgen Kaeuffer, Geschäftsführender Alleingesellschafter der Semion Brand-Broker GmbH: "Gelingt es einem Kommunikator, einen Begriff, eine Marketing- oder Werbeaussage zu erfinden und so zu kommunizieren, dass sie sich zu einer Sub-Marke entwickelt, die die Hauptmarke ergänzt, darf man von genialer Markenführung sprechen."
Durch die strategische Kooperation vier wichtiger Anbieter am deutschen Spendenmarkt entsteht führende internetbasierte Lösung für soziales Engagement.
Der Fundraising-Dienstleister FundraisingBox, das Web 2.0 Spendenaktionsportal Helpedia, die Social Business Company HelpGroup und das führende deutsche Spendenportal HelpDirect haben eine langfristige strategische Kooperation zum Ausbau des deutschen Spendenwesens und der Unterstützung von Hilfsorganisationen vereinbart.
Hacking im B-to-B-Mittelstand:
Das Thema Marke ist für die meisten B-to-B-Mittelständler intergalaktisch entfernt. Es erscheint ihnen noch irrelevant theoretischer als das Thema Strategie.
Aber auch sie wollen durchaus automatisch neue Kunden ziehen.
BUCHVERLOSUNG BIS ZUM 8.APRIL 2010:
Achim Szymanski: „Einen guten Eindruck bei den Zielgruppen erreicht man immer noch am besten, indem man seine Zuneigung zum Verbraucher und seinen Träumen, kurzum eine allgemeine Menschenliebe, zum Ausdruck bringt.“
Soziale Marktwirtschaft á la Ludwig Erhard kennen wir. Warum nun Soziales Wirtschaften? Ist Social Business mithin alter Wein in neuen Schläuchen? Nein, denn hinter Social Business steckt eine weltweit aufstrebende Form des Wirtschaftens, die einen sozialen Mehrwert zum Ziel der Unternehmung hat. Der bekannteste Social Entrepreneur ist der Wirtschaftswissenschaftler und Grameen-Bank-Gründer Muhammad Yunus.
„Sind Sie denn wahnsinnig, Herr Kramer? Sie fordern dazu auf, die Marke zu hacken? Das ist ja brandgefährlich! Man muss die Brand Manager vor Ihnen warnen. Sie könnten ja Markensubstanzen zerstören, die wir über Jahrzehnte aufgebaut haben. Um Himmels Willen!“ So ähnlich könnte der Einwand eines Markentechnikers lauten, der sich der Einhaltung einmal definierter Markenattribute und deren Materialisierung verschrieben hat.
Montag, Juli 5, 2010
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