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	<title>Kommunikationsblog &#187; Corporate Citizenship</title>
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	<description>Der Blog für Unternehmenskommunikation, Corporate Publishing und Medien</description>
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		<title>Verantwortungspartner KölnBonn: Es geht los!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Kümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BetterRelations]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[BetterRelations GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Informationsveranstaltung Verantwortungspartner KölnBonn letzten Dienstag (18. Mai beim LVR) war nun vorerst die letzte allgemeine Veranstaltung, um Interessenten die Methode und den Prozess der Unternehmensinitiative vorzustellen. Es wird Zeit, den Regionalen Initiativkreis festzulegen und erste Projektideen auszuformulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juni 2010: Treffen des Regionalen Initiativkreis</strong><br />
Die Informationsveranstaltung Verantwortungspartner KölnBonn letzten Dienstag (18. Mai beim LVR) war nun vorerst die letzte allgemeine Veranstaltung, um Interessenten die Methode und den Prozess der Unternehmensinitiative vorzustellen. Es wird Zeit, den Regionalen Initiativkreis festzulegen und erste Projektideen auszuformulieren. Dafür werden wir uns mit den Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit uns gemeinsam die Verantwortungspartnerschaft an den Start bringen wollen, bereits Anfang Juni zu einem Kennenlernen in lockerer Runde treffen. Im Mittelpunk des Abends soll dabei auch der Austausch über bestehende Projekte, die manch ein Unternehmer einbringen möchte, und neuen Ideen für die Region stehen.<br />
<img class="size-full wp-image-2970 alignright" title="vp-koelnbonn3" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/uploads/2009/12/vp-koelnbonn3.jpg" alt="vp-koelnbonn3" width="147" height="93" /></p>
<p>Im Nachgang sammeln wir alle Projektideen und stellen sie für den angedachten Workshop nach den Sommerferien zusammen, bei dem ebenfalls der Regionale Initiativkreis eine entscheidende Rolle spielt. Er ist das Herzstück der Verantwortungspartner KölnBonn. Seine Entscheidung, welche Projekte letztendlich in unserer Region umgesetzt werden sollen, sind die Grundlage für die Bildung der ersten Projektgruppen der Verantwortungspartner KölnBonn. Zudem wählen die Unternehmer und Unternehmerinnen ihren regionalen Sprecher, der die Verantwortungspartner in der Öffentlichkeit vertritt. Der Workshop stellt damit den entscheidenden Übergang von der Theorie in die Praxis dar und soll ganz unter dem Zeichen stehen: &#8220;Wir legen los, während andere noch reden!&#8221;<br />
<strong></strong><br />
<strong></strong><br />
<strong>Rückblick: Der Bedarf an unternehmerischen Engagement ist groß</strong><br />
Rückblickend können wir eigentlich ganz zufrieden sein und freuen uns, dass bereits zehn Unternehmen mit an Bord sind. Mehr können &#8211; nein müssen es definitiv sein, um der Größe der Region aus gerecht zu werden. 15 bis 20 Unternehmer, Dienstleister und Handwerker zusammen zu bekommen ist das Ziel des Regionalen Initiativkreis und von uns als Initiatoren, um die Verantwortungspartnerschaft KölnBonn auf eine solide Grundlage aufzubauen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1334 alignleft" title="Finger" src="http://verantwortungspartner-koelnbonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Finger.jpg" alt="Finger" width="100" height="91" />Dieses Ziel hatten wir so noch nicht vor Augen, als wir uns über Theorie und Praxis der Verantwortungspartnerschaft für kommunikationsblog.de informierten. Dafür waren wir vor knapp einem Jahr, im Juli 2009, bei der Ergebnispräsentation der Pilotregion <a title="film_vp_saarland" href="http://www.kommunikationsblog.de/video/verantwortungspartner/" target="_blank">Verantwortungspartner Saarland</a>, um dort einen Film über die Unternehmensinitiative zu drehen. Die Gespräche mit den mitwirkenden Unternehmen haben uns jedoch schnell von dem nachhaltigen Mehrwert der Methode für Region, Gesellschaft und Unternehmern überzeugt. Die Idee, die Verantwortungspartenrschaft auch in unserer Region zu initiieren, war damit geboren. Bis heute können wir auf eine lange Liste an intensivem Austausch zurück blicken: Wir haben mit vielen öffentlichen und privaten Institutionen, sozialen Organisationen und bestehenden Initiativen gesprochen. Dabei wurden wir darin bestätigt, dass es in unserer Region kein vergleichbares Projekt gibt, das vor allem das unternehmerische Know-how und die Kraft kleiner und mittelständischer Unternehmen bündelt, um sich gemeinsam in einem Unternehmensnetzwerk für die Regionalentwicklung zu engagieren. Wir wurden ebenfalls darin bestätigt, dass der Bedarf an langfristigem Einsatz und hoher Verbindlichkeit groß ist, anstatt einer Vielzahl an Einmaleinsätzen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong></strong><br />
<strong>Es bleibt spannend</strong>&#8230;<br />
So sehen wir den nächsten Schritten positiv entgegen und sind gespannt, welche Projektideen wir gemeinsam für die Zukunft der Gesellschaft, der Natur und Umwelt sowie der Wirtschaft in unserer Region umsetzten. Je mehr Unternehmerinnen und Unternehmer sich aktiv für das Wohl unserer Region einsetzen, umso besser. Und gemeinsam können wir mehr erreichen &#8211; definitiv!</p>
<p>Wir bitten alle interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer, sich vorab auf der Website der Verantwortungspartner KölnBonn, <a title="verantwortungspartner-methode" href="http://www.verantwortungspartner-koelnbonn.de" target="_blank">www.verantwortungspartner-koelnbonn.de</a>, über die Verantwortungspartner-Methode vorab zu informieren.</p>
<p><strong>Zudem steht das Projektteam für alle weiteren Fragen und Anregungen zur Verfügung unter:<br />
Telefon: 0221 &#8211; 222 536 0<br />
Mail: team@verantwortungspartner-koelnbonn.de</strong><br />
<strong></strong><br />
<strong></strong><br />
<strong>Hintergrund: </strong><br />
Die Verantwortungspartnerschaft ist ein Projekt der Bertelsmann Stiftung im Rahmen von &#8220;Unternehmen für die Region&#8221;. Das Projekt wurde im Laufe der letzten zweieinhalb Jahren in mehreren Pilotregionen in Deutschland erfolgreich erprobt. Die Region KölnBonn gehört zu den ersten Regionen, die selbstständig und eigenverantwortlich die Unternehmensinitiative Verantwortungspartner KölnBonn umsetzt. Regelmäßig treffen sich die Verantwortlichen der Regionen zu Workshops, um den Erfahrungsaustausch über die regionalen Grenzen hinaus zu pflegen. Ziel ist, mit der Zeit ein überregionales Unternehmens- und Engagement-Netzwerk zu errichten.<br />
Weitere Informationen zu &#8220;Unternehmen für die Region&#8221; <a title="unternehmen_fuer_die_region" href="http://www.unternehmen-fuer-die-region.de/verantwortungspartner.0.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><em>Autorin: Antje Kümmel</em><strong><br />
</strong></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.kommunikationsblog.de%2Fcsr%2Fverantwortungspartner-kolnbonn-wir-fangen-dann-schon-mal-an%2F'; szt='Verantwortungspartner+K%C3%B6lnBonn%3A+Es+geht+los%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/31/c2/widget_31c2065f25c8a20f8f60478322e1fb99.js"></script></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Verantwortungspartner+K%C3%B6lnBonn%3A+Es+geht+los%21+http://is.gd/e3R3Q+.+Lesen!" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Verantwortungspartner+K%C3%B6lnBonn%3A+Es+geht+los%21+http://is.gd/e3R3Q+.+Lesen!" title="Post to Twitter">  </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar: CSR ist komplexer, als es vielen Unternehmenslenkern lieb ist, Beispiel Deutsche Bank</title>
		<link>http://www.kommunikationsblog.de/public_relations/kommentar-csr-ist-komplexer-als-es-vielen-unternehmenslenkern-lieb-ist-beispiel-deutsche-bank/</link>
		<comments>http://www.kommunikationsblog.de/public_relations/kommentar-csr-ist-komplexer-als-es-vielen-unternehmenslenkern-lieb-ist-beispiel-deutsche-bank/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[PR & Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Bürger sein ist manchmal gar nicht so einfach. Man stellt hochbezahlte Leute ein schreibt zentnerweise Papier mit Leitlinien und Nachhaltigkeitsberichten voll, mal ganze Webseitenbereiche grün und lässt für viel Geld teure Imagevideos drehen, in denen mit blumigen Worten moralische Verpflichtungen verlautbart.

Doch nur einen Bürokomplex weiter interessieren sich die lieben Kollegen leider nicht für die Schwüre und Verpflichtungen der Chefetage- dort ist man mit Geldverdienen beschäftigt. Hier wird Business auf Teufel komm raus gemacht, investiert und beraten. Dummerweise in Projekte, die wohl allen Leitlinien zuwiderlaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-853" title="db-green" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/uploads/2009/05/bild-4.jpg" alt="db-green" width="238" height="204" /></p>
<p>Ein guter Bürger sein, ist manchmal gar nicht so einfach. Man stellt hochbezahlte Leute ein, schreibt zentnerweise Papier mit Leitlinien und Nachhaltigkeitsberichten voll, malt ganze Webseitenbereiche grün an und lässt für viel Geld teure Imagevideos drehen, in denen mit blumigen Worten moralische Verpflichtungen verlautbart werden.</p>
<p>Doch nur einen Bürokomplex weiter interessieren sich die lieben Kollegen leider nicht für die Schwüre und Verpflichtungen der Chefetage- dort ist man mit Geldverdienen beschäftigt. Hier wird Business auf Teufel komm raus gemacht, investiert und beraten. Dummerweise in Projekte, die wohl allen Leitlinien zuwiderlaufen.</p>
<p>So passiert auch bei der Deutschen Bank. Und drei mal dürfen sie raten, welche Kollegen von der Presse, nicht ganz zu Unrecht, genauer unter die Lupe genommen werden und welche Praktiken ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Stimmt, die Bösen.</p>
<p>So dokumentiert gestern in einem interessanten, wenn auch streckenweise etwas sehr pompös inszenierten Beitrag bei Plusminus in der ARD. Das Objekt der journalistischen Begierde: Die Deutsche Bank, auf die man sich im Laufe der Sendung ohnehin schon eingeschossen hatte.</p>
<p>Die Geschichte ist kurz erzählt &#8211; die Langversion inkl. Video gibt es auf der Seite von Plusminus. www.plusminus.de  <a title="Plusminus über die Deutsche Bank" href="http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,foqfbqioa13evbn0~cm.asp" target="_blank">Link</a></p>
<p>Also, in Indien lebt ein Völkchen seit Jahrhunderten auf einem von ihnen vergötterten Berg, die Landschaft ist ein Paradies (gewesen). In der Nähe steht eine Alu-Fabrik und in Kürze eine riesige Bauxitmiene. Finanziert u.a. mit Anleihen, die auch über das Investmentbanking der DB verkauft wurden.</p>
<p>Die Einwohner dort klagen seit Betriebsaufnahme an Hautleiden etc. Ein Zusammenhang mit der Fabrik ist wahrscheinlich, wenn auch nicht bewiesen. Der Alu-Konzern steht am Pranger und andere große Investoren distanzieren sich wegen Umweltschutz- und Menschrechtsverletzungen. Die DB ficht das nicht an, sie legt weiter Anleihen für den Konzern auf, empfiehlt die Aktie zum Kauf und verdient vermutlich prächtig daran.</p>
<p>Das ist die Geschichte. Was lernen wir daraus? Halbe Sachen gibt es bei CSR nicht. So simpel, so schwierig zugleich. Die DB ist ein hochkomplexes Gebilde mit internationalen Verflechtungen, Abhängigkeiten und Beteiligungen. Hier eine einheitliche CSR-Strategie nicht nur aufzuschreiben, sondern auch in aller Konsequenz durchzusetzen, ist ein Mammutwerk, mit unklarem Ausgang, bzw. mit unklaren Zwischenergebnissen. Eines ändert nämlich auch das Gutmenschsein nicht: Man kann es nicht allen Recht machen und während die einen jubilieren, werden die anderen einem die Freundschaft kündigen.</p>
<p>Das Investmentbanking eignet sich sehr gut als Beispiel. Hier werden noch immer die Gewinne der Banken erwirtschaftet (oder auch verspielt) . Hier für globale Partner ein verlässlicher Partner zu sein, ist entscheidend. Wenn aber nicht die Banker, sondern ein Ethikrat jeden Deal durchforstet und final freigeben muss, kann es schnell eng werden mit der Finanzfreundschaft. Und welche Maßstäbe setzt man an? Denn schließlich ist die Meinung zu Menschenrechten und Umweltleitlinien keineswegs überall gleich auf der Welt, vor allem wenn es darum geht, wie wirtschaftliche Entwicklung zu fördern sei. Doch nicht nur die Bankerkollegen in New York, Tokio oder Bombay sind eventuell schnell verstimmt. Auch der ein oder andere Kunde der Deutschen Bank wird sich beschweren, wenn ihm attraktiv verzinste Anleihen durch die Lappen gehen, nur weil  ein Mitglied in einem CSR-Ausschuss Gewissensbisse hat.</p>
<p>Da ist es an dem Unternehmen sich zu entscheiden, ob unsichere Basis oder nicht. Welchen Herren und welchen Verpflichtungen möchte ich dienen und wie wende ich Risiken und eventuelle Schäden ab, bzw. sorge an anderer Stelle für Ausgleich oder sogar Mehrgewinn? Wenn dieser Ausgleich oder Mehrgewinn nicht erreicht werden kann, was leider überaus schwierig zu beurteilen ist, sollte man dann besser die Finger davon, also eventuell auch von der CSR, lassen? Eines ist klar, Unternehmen sind da, um Geld zu verdienen und nicht, um Chancen liegen zu lassen. Sie arbeiten mit dem Geld fremder Leute, mit dem klaren Auftrag, eine vernünftige Rendite zu erwirtschaften. Wenn sie dies tun, haben sie Ihren Auftrag theoretisch erfüllt.</p>
<p>Doch bei soviel Schwarz/Weiß gibt es aber auch noch Grautöne &#8211; denn längst erwarten die Stakeholder keine Superrenditen um jeden Preis &#8211; gesellschaftliche Verantwortung ist kein Thema mehr allein für Gespräche bei einer frischen Ziegenmilch nach einer Ausruckstanzstunde.</p>
<p>Doch eines muss man akzeptiere: CSR ist keine Technik der Kommunikation, die man einfach wo es passt anwendet und kommuniziert oder nicht. CSR ist eine kulturelle Strategie und eine evolutionäre Aufgabe. Hier muss auch von den Unternehmen in Kauf genommen werden, dass einige Prozesse vielleicht Jahrzehnte benötigen, um wirklich Teil der Unternehmenskultur werden zu können. Deshalb sind Josef Ackermanns blumige Sprüche auch kein Fehler &#8211; man kann nur hoffen, dass es nicht schon die ganze Strategie ist, auch wenn sich klar zeigt, dass Anspruch und Realität noch sehr weit auseinander liegen.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.kommunikationsblog.de%2Fpublic_relations%2Fkommentar-csr-ist-komplexer-als-es-vielen-unternehmenslenkern-lieb-ist-beispiel-deutsche-bank%2F'; szt='Kommentar%3A+CSR+ist+komplexer%2C+als+es+vielen+Unternehmenslenkern+lieb+ist%2C+Beispiel+Deutsche+Bank';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/31/c2/widget_31c2065f25c8a20f8f60478322e1fb99.js"></script></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Kommentar%3A+CSR+ist+komplexer%2C+als+es+vielen+Unternehmenslenkern+lieb+ist%2C+Beispiel+Deu...+http://is.gd/e5Nwk+.+Lesen!" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Kommentar%3A+CSR+ist+komplexer%2C+als+es+vielen+Unternehmenslenkern+lieb+ist%2C+Beispiel+Deu...+http://is.gd/e5Nwk+.+Lesen!" title="Post to Twitter">  </a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erste Nach-Krisentrend: &#8220;Social Business&#8221;</title>
		<link>http://www.kommunikationsblog.de/csr/der-erste-nach-krisentrend-%e2%80%9esocial-business%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.kommunikationsblog.de/csr/der-erste-nach-krisentrend-%e2%80%9esocial-business%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Kümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Business Unternehmen sind normale Unternehmen, die gewinnorientiert Geschäfte machen. Sie sind nicht gemeinnützig und kein Spendensammelverein. Mitarbeiter von Social Business Unternehmen erhalten marktgerechte GehÃ¤lter. Investoren erhalten ihre Investitionen ggf. mit einer Verzinsung zurück. Dennoch ist der Zweck von Social Business Unternehmen die Lösung von gesellschaftlichen Problemen. Was Sie über den Social Business Trend wissen müssen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastautor: Sven Gábor Jánszky, forward2business.com<img class="alignright size-full wp-image-663" title="sven-gabor-janszky" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/uploads/2009/04/sven-gabor-janszky.jpg" alt="sven-gabor-janszky" width="240" height="160" /></em></p>
<p><strong>&#8230; wie Trendtreiber ihre Werte ändern!</strong></p>
<p>Zwei Hauptthesen bestimmen derzeit die Zukunftsdiskussion über die Wirtschaftskrise. Die eine besagt, dass die Krise hervorgerufen wurde durch fehlenden Anstand eines Teils der Wirtschaftselite. Die andere besagt, dass Ursache für die Eskalation nicht funktionierende Kontrollen des Staates waren. Entsprechend bewegen sich die populären und angeblich zukunftsfähigen Lösungen irgendwo zwischen verschärften Regulierungen und einem stärkeren Staat.</p>
<p>So richtig beide Thesen natürlich sind, verbauen sie doch gleichzeitig die Sicht auf einen viel interessanteren Trend. Ich möchte Ihnen in meiner heutigen Trendanalyse eine Prognose geben, zu welcher Werteänderung die Krise wirklich führt. Dabei stehen allerdings nicht die Konsumenten im Vordergrund. Die größten Veränderungen wird diese Krise stattdessen im Bewusstsein von Führungskräften der zweiten Ebene in Großkonzernen hinterlassen.</p>
<p>Dies ist für Ihre Trendeinschätzung nicht unwichtig! Denn alle Trends die Sie kennen haben nur Umsetzungswahrscheinlichkeit, wenn sie von einem intakten Eco-Cycle getrieben werden. Und zwar von Führungskräften der zweiten Ebene in Großkonzernen!</p>
<p>Das Leben von Harald Meurer hat durch die Krise mehr Qualität bekommen. Wer kann das schon von sich sagen?! Meurer ist Manager seit 25 Jahren. Von Akai über Sony und Rodenstock bis zum Telekom Ableger HappyDigits (CAP GmbH) zieht sich sein Weg. Im Jahr 2002 war er einer der &#8220;101 Köpfe der New Economy&#8221; in der Financial Times, hat mehrere Portale zum Laufen gebracht.<img class="alignleft size-full wp-image-676" title="090304_1704fertigcolor_ret1" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090304_1704fertigcolor_ret1.jpg" alt="090304_1704fertigcolor_ret1" width="240" height="149" /></p>
<p>Er hat in wichtigen Unternehmen Karriere gemacht, er hat etwas bewegt, er hat gut verdient. Und dennoch sagt Meurer, als die Krise kam sei er hochgradig demotiviert gewesen: &#8220;Ich habe richtig Profit abgeliefert, viele Millionen Euro. Doch in den großen Konzernen war das nur eine kleine Zahl im Gesamtetat. Eigentlich hat es niemanden interessiert.&#8221;, erzählt er rückblickend.</p>
<p>Harald Meurer ist einer derjenigen Manager, die den vielleicht wesentlichsten Anteil daran haben, wie unsere Wirtschaft voran kommt. Hier in der ersten und zweiten Hierarchieebene von Großunternehmen wird unsere Wirtschaft getrieben, hier wird das operative Geschäft geleitet, hier werden neue Geschäftsmodelle entworfen und Marktstrategien gemacht. Doch eine steigende Zahl von Managern dieser Ebene stellen sich die Sinnfrage: Ist Shareholder Value alles? Bewege ich genug, wenn meine Millionengewinne innerhalb der Großkonzerne niemanden wirklich interessieren?</p>
<p>Wer mit Meurer spricht hört keine Resignation sondern Aufbruch. &#8220;Mir ist klar geworden, dass ich gern etwas tun würde, was nachhaltig Bestand hat und Sinn stiftet.&#8221;, erklärt er und fügt hinzu: &#8220;Schauen Sie sich die ganze Reihe von um die 50-jährigen erfolgreichen Managern in unseren Unternehmen an. Die stellen sich gerade jetzt die Frage, wie sie ihrem Leben in den nächsten 15 Jahren einen Sinn geben können, wie sie ihre Managerfähigkeiten sinnvoll einsetzen können, wie gut verdienen und trotzdem dazu beitragen können, dass die Welt ein bisschen besser wird. Diese Managergeneration birgt ein unglaubliches Potenzial!&#8221;</p>
<p><strong>Nichts für Sozialverliebte</strong><br />
Spätestens an dieser Stelle wurde es bislang sozialromantisch. Hier fingen die Storys an, die von Aussteigern, von Hilfsorganisationen, von zu Gutmenschen mutierten Managern berichten. Doch nichts davon wäre für eine Trendanalyse interessant. Ich erzähle Ihnen die Geschichte von Harald Meurer, weil er stellvertretend steht für einen Trend, der sich in den vergangenen Monaten im Angesicht der Krise mit wachsender Dynamik verbreitet hat: Social Business!</p>
<p>Social Business ist kein Trend für Sozialverliebte zwischen Amnesty und den Grünen. Für Meurer heißt Social Business hartes Geschäft. Er hat ein Unternehmen gegründet, das klar gewinnorientiert ist. Er arbeitet als Manager hart, wie er es bisher immer getan hat. Er will Profit machen, wie er es bisher immer gemacht hat. Er will gut bezahlt werden, wie er es bisher immer wurde. Und doch gibt es einen entscheidenden Unterschied zu seiner bisherigen Managerkarriere: Der Unternehmensgewinn den er erwirtschaftet fällt nicht an Gesellschafter oder Shareholder sondern wird zu 100 % reinvestiert für das soziale Unternehmensziel.</p>
<p><strong>Inspiration vom Nobelpreisträger</strong><br />
Dass es einen sozialverträglichen Kapitalismus geben könnte, der ihm persönlich eine neue Perspektive bringt, ahnt Meurer schon seit 10 Jahren. 1999 gründete er ehrenamtlich HelpDirect.org, das erste und inzwischen führende deutschsprachige Spendenportal. Inzwischen berät er auch mehrere große Unternehmen und Hilfsorganisationen im Bereich Corporate Social Responsibility. Letztes Jahr erlebte er dann den Friedensnobelpreisträger Yunus auf der Vison Summit in Berlin und ließ sich von dessen Idee des Social Business anstecken. Yunus hatte die erste Bank der Welt gegründet, die Mikrokredite für Existenzgründer in der dritten Welt ausreichte. Eine sehr erfolgreiche Idee, nicht nur für das Gute in der Welt sondern auch für Geschäftsleute.</p>
<p>Inzwischen gibt es verschiedenste Nachahmer auch in Deutschland. So treibt die Frankfurter School of Finance &#038; Management diesen Trend. Die private Hochschule hat im April ein Tochterunternehmen Concap gegründet, das Gelder für Mikrokredite für die Dritte Welt sammelt. Hier werden Gelder privater Investoren gesammelt und als Darlehen von jeweils unter 10.000 Euro an Existenzgründer in Südosteuropa, Afrika und Asien verteilt.</p>
<p>Offenbar ist diese Anlageform sogar krisenresistent. Bisher habe es keinen einzigen Ausfall gegeben, wird Concap-Chefin Sylvia Wisniwski in der FTD zitiert. Mit 532 Millionen Euro ist Concap die größte deutsche Fondgesellschaft für Mikrofinanzierung.</p>
<p>Doch Social Business bedeutet nicht nur Mikrofinanzierung. So hat Yunus inzwischen mit Großkonzernen (u.a. Danone, Intel, BASF) Modelle probiert, wie sich Geschäft und guter Zweck vereinbaren lassen. Die einen bauten Joghurtfabriken, die anderen produzieren Moskitonetze in der Dritten Welt. Tatsächlich hat sich Danone vertraglich verpflichtet, direkt nach dem Return on Invest alle seine Anteile an die Armen zu übergeben.</p>
<p>Warum machen sie das? Für die Unternehmen ist dieses Social Business nicht nur eine Element der Markenpflege sondern ein beständiges Lernen, wie Märkte in der Dritten Welt funktionieren und wie dort Geschäft gemacht werden kann. Durch dieser Art Joint Ventures will ein internationaler Konzern verstehen lernen, wie die heute noch nicht entwickelten aber künftig potenziell größten Märkte der Welt auch für andere Produkte entwickelt werden können.</p>
<p><strong>Meurers Idee: Charitysierung des Alltags</strong><br />
Harald Meurer selbst wählte eine andere Variante des Social Business. Er hat die HelpGroup GmbH gegründet. Seine Idee: Mit speziell entwickelten Produkten und Geschäftsmodellen mehr Spender und Spenden zur Unterstützung internationaler Hilfsprojekte zu gewinnen. Oder anders gesagt: In vielen üblichen Geschäftsmodellen unserer &#8220;normalen Welt&#8221; soll eine Charitylogik implementiert werden. Damit sollen Menschen an Orten angesprochen werden, an denen sie bisher nicht über Spenden nachdenken: Beim Einkaufen im Supermarkt, an der Tankstelle, usw.<br />
<img class="size-medium wp-image-656 alignleft" title="bild-social_business_web_gross" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-social_business_web_gross-300x118.jpg" alt="bild-social_business_web_gross" width="300" height="118" /><br />
Dafür hat Meurer Produkte erfunden, die es bislang in Deutschland so noch nicht gab: Soziale Geschenkkarten, Wechselgeldspenden-Systeme die in Supermarktkassen implementiert sind, Hilfs-Coupons an Produkten, soziale Kreditkarten und ein Reiseportal, bei dem HelpGutscheine als Bonus vergeben werden. Das Ergebnis nach nur wenigen Monaten gibt ihm Recht: Die HelpCard, die erste soziale Geschenkkarte gibt es bereits bei über 800 Postfilialen und 300 Netto-Märkten. Weitere Partner folgen.</p>
<p><strong>Wie stark ist der Trend?</strong><br />
Nun ist Harald Meurers Weg zum Social Entrepreneur natürlich noch kein Trend. Der Social Business &#8211; Trend hat aktuell noch keine direkten Auswirkungen auf die meisten unserer Geschäftsmodelle. Allerdings gibt es vier Gründe, die EARLY ADOPTER schon heute auf den Trend aufspringen lassen sollten und die FAST FOLLOWER bereits aufmerksam machen sollten. Alle anderen sollten insbesondere jenes vierte indirekte Signal empfangen, das auf einen Wandel in den persönlichen Werteempfindungen wichtiger Entscheidungs- und InnovationstrÃ¤ger der Wirtschaft hindeutet. Hier mag man Tendenzen ablesen können, welche Innovationsstrategien in nächster Zeit getrieben werden und welche nicht.</p>
<p>Um dies zu erläutern, lassen Sie uns kurz die Zusammensetzung des &#8220;Visions Summit&#8221; ansehen. Zu diesem Kongress im November 2008 kamen Manager von Allianz bis Solarenergien, Politiker von Heiner Geißler bis Hans-Dietrich Genscher. Ihre Vision: Social Business werde zu einem neuen Sektor der Weltwirtschaft, zu einer wirklich sozialen Marktwirtschaft. Worte wie &#8220;weltweites Wirtschaftswunder&#8221; gingen durch den Raum. An dieser Stelle ziehe man ruhig einige &#8220;Euphorieblasen&#8221; und &#8220;Aktivisten-PR-Sprecher&#8221; ab.</p>
<p>1. Was bleibt ist Yunus´s Grameen Bank als eine ernst zu nehmende Finanzinnovation, die nicht nur 150 Millionen Menschen aus der Armutsfalle geführt hat, sondern gleichzeitig eine reale Investoption für Geldanleger ist. Angeblich hat die verrückte Bank schon heute die besten Rückzahlungsquoten weltweit. Muss -wer sein Geld sicher anlegen will- künftig in Mikrofinanzprogramme investieren?</p>
<p>2. Was zweitens bleibt ist eine beginnende Gründungswelle von Social Business Companies, darunter der Good Growth Fund von Michael Horbach, der 2000 sein Finanzdienstleistungsunternehmen verkaufte und gegen Social Business tauschte, die Social Business Management GmbH von Marianne Obermüller und das Grameen Creative Lab von Hans Reitz, mit dem Ziel große deutsche Unternehmen für Social Joint Ventures zu gewinnen.</p>
<p>Und das mit einigem Erfolg. Wenn man den Branchengerüchten glauben darf, dann stehen allein aus Deutschland mehr als ein Dutzend Unternehmen mit Yunus über ähnliche Projekte in Verhandlung. Sie folgen dem Beispiel von internationalen Großkonzernen wie Danone, Veolia und General Electrics.</p>
<p>3. Dies ist das dritte und wesentlichste Trendsignal. Offenbar sind hier Unternehmen als Treiber aktiv, die ein handfestes wirtschaftliches Interesse haben, neue Märkte zu erschließen und gleichzeitig die strategische Bedeutung, die sich zugleich zu Treibern eines Trends auf breiterer Front macht. Denn dass weitere Unternehmen folgen werden, scheint folgerichtig.</p>
<p>4. Es gibt aber noch einen vierten Aspekt, der bislang nirgends beschrieben wurde. FÃ¼r mich ist er eines der wesentlichsten Signale für die Innovationskraft der gesamten Wirtschaft: Stellen wir uns rein hypothetisch vor, dass die Managergeneration der &#8220;um die 50 Jährigen&#8221;, die in den meisten unserer Unternehmen die für Innovationen und neue Geschäftsmodelle entscheidende zweite Hierarchieebene bilden, ähnlich ticken wie Meurer &amp; Co. Stellen wir uns vor, dass viele von denen Ihren letzten 15 Berufsjahren einen Sinn geben wollen. Was bedeutet das für die Innovationskraft unserer Wirtschaft?</p>
<p>Es bedeutet, dass unter der Vielzahl der bekannten Trends all jene eine besondere Realisierungschance haben, die einen Social Business Aspekt in sich tragen. Es bedeutet, dass Innovationsmanager bei der Bewertung von Trends und Produktideen jene bevorzugen sollten, die einen Social Business Aspekt ins sich tragen.</p>
<p>Warum? Weil sich in unserer Welt zumeist jene Trends realisieren, die einen intakten Trend-Cycle haben, die von allen wesentlichen Akteuren getrieben werden. Und wer sind die wesentlichen Akteure die entscheiden, ob ein Trend getrieben wird oder nicht? Es sind die Führungskräfte der zweiten Hierarchieebene!</p>
<p><strong>Rule Breaking für neue Märkte</strong><br />
Abgesehen von seinen sozialen Wirkungen ist der Social Business Trend ein Musterbeispiel für eine erfolgreiche Rule-Breaking-Strategie. Rule Breaker sind jene Akteure in der Wirtschaft, die gezielt Regeln verletzen und Branchengrenzen übertreten.</p>
<p>Wie ist Friedensnobelpreisträger Yunus auf die Idee gekommen, dass eine Bank funktionieren kann, wenn sie -anders als alle anderen- Kredite nicht an Reiche sondern an Arme vergibt? Wie kommt man auf die Apple-Idee in eine völlig andere Branche einzubrechen (Musikbranche) und deren Gesetze neu zu schreiben? Wie muss eine Unternehmenskultur gestaltet sein, damit sie wie Google mit dem &#8220;Wissen der Welt&#8221; die Marketingregeln weltweit neu schreibt?</p>
<p>All diese Beispiele haben etwas geschafft, was wir bei den meisten unserer Unternehmen derzeit schmerzhaft vermissen: Sie haben die Innovationskraft durch Rule Breaking neue Märkte zu entdecken. Die besten Innovationsmethoden des Rule Breakings und der darauf folgenden Phasen der Markterschließung (Rule Making und Rule Taking) werden am 16./17. Juni beim Zukunftskongress des forward2business-ThinkTanks debattiert. Auch Harald Meurer wird im &#8220;Elevator Pitch&#8221; sein Modell der HelpGroup vorstellen.</p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen!</p>
<p><em>Sven Gábor Jánszky (35) ist der Shooting-Star unter den deutschen Trendforschern. Unter seiner Leitung entwerfen seit 8 Jahren 250 CEOs, VPs Innovation, Markenstrategen und Trendforscher ein Szenario für das Leben 2020, darunter Innovations-Chefs von Nokia, Siemens, SAP, IBM, Henkel, Volkswagen, Audi, Intel, Microsoft, Deutsche Bank, Deutsche Post, Deutsche Bahn, Shell, ARD, ZDF, RTL, Burda, Bauer, MTV, Vodafone, New Yorker, adidas, OTTO etc.</em></p>
<p><em>Dieser forward2business-Zukunftskongress trifft sich unter der Leitung von Sven Gábor Jánszky wieder am 16. und 17. Juni 2009 in Halle an der Saale. Wer teilnehmen möchte, sendet eine E-Mail an Grit Biegerl: grit.biegerl@forward2business.com</em></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.kommunikationsblog.de%2Fcsr%2Fder-erste-nach-krisentrend-%25e2%2580%259esocial-business%25e2%2580%259c%2F'; szt='Der+erste+Nach-Krisentrend%3A+%22Social+Business%22';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/31/c2/widget_31c2065f25c8a20f8f60478322e1fb99.js"></script></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Der+erste+Nach-Krisentrend%3A+%E2%80%9CSocial+Business%E2%80%9D+http://is.gd/e5Nwl+.+Lesen!" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Der+erste+Nach-Krisentrend%3A+%E2%80%9CSocial+Business%E2%80%9D+http://is.gd/e5Nwl+.+Lesen!" title="Post to Twitter">  </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kundrun setzt Segel zu einem &#8220;besseren Ort&#8221; &#8211; Social Business als Vorbote der Erholung?</title>
		<link>http://www.kommunikationsblog.de/csr/kudrun-setzt-segel-zu-einem-besseren-ort-social-business-als-vorbote-der-erholung/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 14:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Kümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>

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		<description><![CDATA[Charity, CSR und Social Business boomt - sind das die ersten Anzeichen einer endenden Krise? Vielleicht. Der ehemalige Gruner+Jahr Manager Dr. Bernd Kundrun, der im Januar das Hamburger Verlagshaus verlassen hat, setzt in jedem Fall Segel in Richtung eines besseren Ortes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Charity, CSR und Social Business boomt &#8211; sind das die ersten Anzeichen einer endenden Krise? Vielleicht. Der ehemalige Gruner+Jahr Manager Dr. Bernd Kundrun, der im Januar das Hamburger Verlagshaus verlassen hat, setzt in jedem Fall Segel in Richtung eines besseren Ortes.</p>
<p>Wie das manager magazin berichtet, investierte der Ex-Chef eine Million Euro aus seinem Privatvermögen in das Berliner hippe, wenn auch nicht unumstrittene, Internet-Spendenportal betterplace.org. Zusätzlich steht er dem jungen Start-Up als Berater zur Seite und kümmert sich um einen Teil der Unternehmenskommunikation des Portals. Für Anfang 2010 ist die Gründung einer gemeinnützige Aktiengesellschaft geplant. Über eine direkte Spende bzw. Anteil der Spende von Kundrun an ein oder mehrere Hilfsprojekte auf betterplace.org berichtet die Presse nichts.</p>
<p>Kundrun wendet für sich als Unternehmer die grundsätzlichen Gedanken von Corporate Social Responsibility, kurz CSR, perfekt an und weiß sie mit dem so genannten Mit-Mach-Web, dem Web 2.0., zu verbinden. Bereits 2005 engagierte sich der studierte Betriebswirt für die Sozial-Marketing-Kampagne &#8220;Du bist Deutschland&#8221;, um die Deutschen zu mehr Eigeninitiative für ihr Land aufzufordern. Auf der Homepage der Mit-Mach-Kampagne stellten die Befürworter und Interessenten Bilder und Botschaften für ihr Land ein. Zwar umstritten, so war die Resonanz auch bei Firmen, Vereinen und Organisationen groß. In den ersten zwei Wochen engagierten sich rund 400 von ihnen. Im Herbst 2007 folgte die Version für mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland.</p>
<p>Kundrun war es auch, der bereits Februar 2007 im Cicero &#8211; Magazin für politische Kultur seine Ansichten über &#8211; <a href="http://www.guj.de/index2.php4?/de/presse/interviews/interview_kundrun_cicero.php4" target="_blank">Den Weg ins Web 3.0</a> -veröffentlichte. Seine Aussagen sind heute, abgesehen von den angegebenen Zahlen und Daten, brandaktuell: &#8220;Max Frisch bezeichnete einst eine Krise als &#8220;produktiven Zustand&#8221; &#8211; man müsse ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Und so stehen die traditionellen Medienmacher heute nicht etwa am Abgrund, sondern lediglich am Anfang einer neuen, großen Herausforderung.&#8221;, äußerte Kundrun damals.</p>
<p>Mit seiner Privatspende beweißt der Ex-Manager gutes Gespür als vorbildliches Ein-Mann-Unternehmen. Kundrun weiß, worum es bei CSR geht und wandelt dabei mit 7-Meilen-Stiefeln im Mit-Mach-Web auf betterplace.org. Mit seiner fortschrittlichen Auffassung, die Kundrun vielleicht auch den Lebensabend bei Gruner+Jahr gekostet hat, geht er nun alleine soziale Wege.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass er Zeichen setzen kann und besonnders in der Krise der Gedanke gegenseitiger Unterstützung nicht verloren geht. Er appeliert im manager magazin: &#8220;Eine soziale Marktwirtschaft kann der Staat allein nicht mehr gestalten: Dazu bedarf es einer Bürgergesellschaft 2.0.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bürgergesellschaft 2.0&#8243; &#8211; der Tatendrang in Deutschland hat einen neuen Namen? Doch wie soll es genau aussehen, das Social Business der Zukunft. Wir werden hier in den nächsten Wochen einen Fokus auf das Thema Social Business legen und hier einige Themen und Geschäftsmodelle näher beleuchten. Bleiben Sie dran.</p>
<p><em>Autorin: Antje Kümmel</em></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.kommunikationsblog.de%2Fcsr%2Fkudrun-setzt-segel-zu-einem-besseren-ort-social-business-als-vorbote-der-erholung%2F'; szt='Kundrun+setzt+Segel+zu+einem+%22besseren+Ort%22+-+Social+Business+als+Vorbote+der+Erholung%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/31/c2/widget_31c2065f25c8a20f8f60478322e1fb99.js"></script></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Kundrun+setzt+Segel+zu+einem+%E2%80%9Cbesseren+Ort%E2%80%9D+%E2%80%93+Social+Business+als+Vorbote+der+Er...+http://is.gd/e4mRK+.+Lesen!" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Kundrun+setzt+Segel+zu+einem+%E2%80%9Cbesseren+Ort%E2%80%9D+%E2%80%93+Social+Business+als+Vorbote+der+Er...+http://is.gd/e4mRK+.+Lesen!" title="Post to Twitter">  </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Video: Was bedeutet CSR?</title>
		<link>http://www.kommunikationsblog.de/csr/video-was-bedeutet-csr/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Coporate Social Rensponsibility - sehr schönes kurzes Erklärstück]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/TNKn93VViUc&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TNKn93VViUc&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ein sehr gutes kurzes Video zur grundsätzlichen Erklärung von CSR.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.kommunikationsblog.de%2Fcsr%2Fvideo-was-bedeutet-csr%2F'; szt='Video%3A+Was+bedeutet+CSR%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/31/c2/widget_31c2065f25c8a20f8f60478322e1fb99.js"></script></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Video%3A+Was+bedeutet+CSR%3F+http://is.gd/e5Nwn+.+Lesen!" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Video%3A+Was+bedeutet+CSR%3F+http://is.gd/e5Nwn+.+Lesen!" title="Post to Twitter">  </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Corporate Citizenship</title>
		<link>http://www.kommunikationsblog.de/csr/corporate-citizenship/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 10:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Riccardo Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Citizenship]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kunden.sesamedia.de/kommunikationsblog/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Aktuelles und HintergrÃ¼ndiges zum Thema soziale Verantwortung von Unternehmen und Unternehmern in der Gesellschaft - Corporate Citizenship, Corporate Social Responsibility, Corporate Governance]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelles und Hintergründiges zum Thema soziale Verantwortung von Unternehmen und Unternehmern in der Gesellschaft &#8211; Corporate Citizenship, Corporate Social Responsibility, Corporate Governance</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.kommunikationsblog.de%2Fcsr%2Fcorporate-citizenship%2F'; szt='Corporate+Citizenship';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/31/c2/widget_31c2065f25c8a20f8f60478322e1fb99.js"></script></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Corporate+Citizenship+http://is.gd/e5Nwo+.+Lesen!" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.kommunikationsblog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=kommunikationsblog.de:+Corporate+Citizenship+http://is.gd/e5Nwo+.+Lesen!" title="Post to Twitter">  </a></p>]]></content:encoded>
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